Ortsdurchfahrt von Ottobeuren für Verkehr freigegeben

11.6.2013 Ottobeuern. Um die Sicherheit zu erhöhen und die Verkehrsverhältnisse zu verbessern, ist die Ortsdurchfahrt von Ottobeuren für rund eine Million Euro ausgebaut worden. Nach acht Monaten Bauzeit fand jetzt die offizielle Verkehrsfreigabe statt.

Landrat Hans-Joachim Weirather und Bürgermeister Bernd Schäfer hoben dabei die Bedeutung der Baumaßnahme hervor.

Die durch die Gemeinde führende Kreisstraße MN 18 wurde im Bereich der Memminger Straße auf 800 Metern ausgebaut. Am Ortseingang wurde eine Mittelinsel errichtet, die Radlern und Fußgängern ein sicheres Überqueren der Straße in Richtung der Radwege nach Benningen, Memmingen und Westerheim ermöglicht. Im Bereich der Kreisklinik erleichtert nun ein Zebrastreifen das Passieren der Straße. Außerdem entstand vor der Klinik ein Parkstreifen für 15 Fahrzeuge.

Darüber hinaus wurde die Kreuzung vor der Basilika umgebaut. Um die Ortsmitte zu entlasten, hat die Rupertstraße, die zum Marktplatz führt, eine untergeordnete Verkehrsbedeutung erhalten. Vorfahrtsberechtigt sind jetzt Verkehrsteilnehmer auf der Kreisstraße in Richtung Böhen. Die Rupertstraße selbst wurde auf einer Länge von 130 Metern ausgebaut. Ferner umfassten die Bauarbeiten in Ottobeuren Entwässerung, Kanalbauarbeiten sowie den Bau von Gehwegen.

Werbung: