Auf Betrüger hereingefallen…

5.1.2023 Oberrieden/Unterallgäu (Bayern). Am 27.12.2022 bestellte ein 32-Jähriger mehrere Werkzeug-Akkus im Online-Shop eines Warenhändlers. Im weiteren Verlauf überwies dieser den entsprechenden Kaufpreis auf ein vom Warenhändler übermitteltes litauisches Bankkonto.

Die erworbene Ware wurde jedoch nie versandt.

Wie der Mann im Nachhinein in Erfahrung bringen konnte, handelte es sich beim Online-Shop des Warenhändlers um einen sogenannten Fake-Shop. Dem 32-Jährigen entstand somit ein finanzieller Schaden im niedrigen dreistelligen Bereich.

In diesem Zuge wird bei allen Online-Käufen zur Vorsicht geraten.

Fake-Shops sind nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Die Betrüger kreieren dabei seriös wirkende Verkaufsplattformen, die unter anderem nur an besonders niedrigen Preisen oder einem nicht vorhandenen Impressum erkennbar sind.

Stutzig werden sollte man auch, wenn die Bezahlung mittels Überweisung auf ein ausländisches Bankkonto erfolgen soll, obwohl ein deutscher Firmensitz angegeben ist.

Weitere Informationen zum Thema Betrug im Internet erhalten Sie auf der Webseite www.polizei-beratung.de.

(PI Mindelheim)

Werbung: