Zollhauskreuzung soll sicherer werden

2.5.2013. Die Zollhauskreuzung zwischen Wiedergeltingen und Türkheim soll nun möglichst bald sicherer gemacht werden: Dafür haben sich die Mitglieder des Unterallgäuer Bauausschusses ausgesprochen, nachdem sie Landrat Hans-Joachim Weirather über den erfolgreichen Verlauf der Grundstücksverhandlungen informiert hatte.

„Es ist uns gelungen, einige Quadratmeter Grund zu erwerben“, sagte Weirather. Damit könne man die Sichtverhältnisse an der Kreuzung jetzt wie geplant verbessern und so die Verkehrssicherheit erhöhen.

An der Zollhauskreuzung mündet die Dorfstraße aus Irsingen in die Kreisstraße MN 10. Die Sichtverhältnisse sind eingeschränkt, es kam an der Stelle bereits zu einem Unfall mit einem Radfahrer. Deshalb hatten sich die Gemeinde Türkheim, der Landkreis Unterallgäu und die Polizei bereits vor einiger Zeit für eine Vergrößerung des Sichtdreiecks entlang des Radwegs ausgesprochen. Da der erforderliche Grund zunächst jedoch nicht erworben werden konnte, sei dies bislang nicht möglich gewesen, so Weirather. Genauso wenig möglich gewesen sei es, die Fläche bereits beim Bau des Radwegs im Jahr 2009 zu kaufen, erläuterte der Landrat nach der Sitzung.

Das geplante Sichtdreieck liegt an der Dorfstraße, einer Gemeindestraße Türkheims. Aus diesem Grund, und auch weil der Radweg von Gemeinde und Landkreis gemeinsam getragen wurde, befürwortete der Bauausschuss eine Kostenbeteiligung Türkheims. Der Marktrat der Gemeinde hatte die Verbesserung der Sichtverhältnisse zwar begrüßt, eine Kostenbeteiligung jedoch abgelehnt. Laut Tiefbauamtsleiter Walter Pleiner war der Gemeinde vorgeschlagen worden, die Kosten in Höhe von 25.000 entsprechend der Fahrbahnbreiten aufzuteilen. Dies hätte eine Kostenbeteiligung von 43 Prozent für die Gemeinde Türkheim und 57 Prozent für den Landkreis bedeutet. Es sollen nun weitere Gespräche folgen.

Werbung:

Zollhauskreuzung soll sicherer werden

2.5.2013. Die Zollhauskreuzung zwischen Wiedergeltingen und Türkheim soll nun möglichst bald sicherer gemacht werden: Dafür haben sich die Mitglieder des Unterallgäuer Bauausschusses ausgesprochen, nachdem sie Landrat Hans-Joachim Weirather über den erfolgreichen Verlauf der Grundstücksverhandlungen informiert hatte.

„Es ist uns gelungen, einige Quadratmeter Grund zu erwerben“, sagte Weirather. Damit könne man die Sichtverhältnisse an der Kreuzung jetzt wie geplant verbessern und so die Verkehrssicherheit erhöhen.

An der Zollhauskreuzung mündet die Dorfstraße aus Irsingen in die Kreisstraße MN 10. Die Sichtverhältnisse sind eingeschränkt, es kam an der Stelle bereits zu einem Unfall mit einem Radfahrer. Deshalb hatten sich die Gemeinde Türkheim, der Landkreis Unterallgäu und die Polizei bereits vor einiger Zeit für eine Vergrößerung des Sichtdreiecks entlang des Radwegs ausgesprochen. Da der erforderliche Grund zunächst jedoch nicht erworben werden konnte, sei dies bislang nicht möglich gewesen, so Weirather. Genauso wenig möglich gewesen sei es, die Fläche bereits beim Bau des Radwegs im Jahr 2009 zu kaufen, erläuterte der Landrat nach der Sitzung.

Das geplante Sichtdreieck liegt an der Dorfstraße, einer Gemeindestraße Türkheims. Aus diesem Grund, und auch weil der Radweg von Gemeinde und Landkreis gemeinsam getragen wurde, befürwortete der Bauausschuss eine Kostenbeteiligung Türkheims. Der Marktrat der Gemeinde hatte die Verbesserung der Sichtverhältnisse zwar begrüßt, eine Kostenbeteiligung jedoch abgelehnt. Laut Tiefbauamtsleiter Walter Pleiner war der Gemeinde vorgeschlagen worden, die Kosten in Höhe von 25.000 entsprechend der Fahrbahnbreiten aufzuteilen. Dies hätte eine Kostenbeteiligung von 43 Prozent für die Gemeinde Türkheim und 57 Prozent für den Landkreis bedeutet. Es sollen nun weitere Gespräche folgen.

Werbung: